Erfahren Sie die 10 wichtigsten Fakten über die Big Island
1. Heimat des höchsten Berges der Welt (ja, höher als der Everest!)
Der Mauna Kea erhebt sich 10.217 Meter über den Meeresboden und ist damit, gemessen vom Fuß bis zum Gipfel, der höchste Berg der Erde.
2. Eine Insel, acht Klimazonen
Von tropischen Regenwäldern und Lavawüsten bis hin zur alpinen Tundra ist die Big Island Gastgeberin für acht der weltweit 13 wichtigsten Klimazonen – mehr als jede andere Insel der Erde.
3. Die Vulkane lassen die Insel weiter wachsen
Kīlauea und Mauna Loa, zwei der aktivsten Vulkane der Erde, formen die Insel durch Lavaströme ständig neu und erweitern sie um neues Land.
4. Geburtsort von König Kamehameha dem Großen
Der legendäre hawaiianische König, der alle hawaiianischen Inseln vereinte, wurde in North Kohala auf der Big Island geboren.
5. Wo der klarste Himmel der Welt auf die Sterne trifft
Der Gipfel des Mauna Kea bietet einen der klarsten und dunkelsten Himmel der Welt – so gut, dass dort über ein Dutzend internationale Observatorien errichtet wurden.
6. Hier befindet sich Hawaiis einziger grüner Sandstrand
Der Papakōlea-Strand verdankt seine seltene olivgrüne Farbe vulkanischen Olivinkristallen und ist damit einer von nur vier grünen Sandstränden weltweit.
7. Kaffee wächst auf uralter Lava
Kona-Kaffee gedeiht an den Vulkanhängen des Hualālai und des Mauna Loa; sein vollmundiger Geschmack ist auf den mineralreichen Boden und das ideale Mikroklima zurückzuführen.
8. Die jüngste Insel Hawaiis
Mit einem Alter von knapp einer Million Jahren ist die Big Island die jüngste Insel der Hawaii-Kette und wächst dank aktiver vulkanischer Aktivität weiter.
9. Wasserfälle, Lavaröhren und Regenwälder – alles an einem Tag
Dank ihrer vielfältigen Landschaften ist die Insel einer der wenigen Orte, an denen Sie im Rahmen einer einzigen Tour durch Cloud Forests wandern, Lavaröhren erkunden und unter Wasserfällen stehen können.
10. Heimat der seltenen hawaiianischen Honigfresser
Vogelliebhaber strömen hierher, um farbenprächtige, vom Aussterben bedrohte einheimische Arten zu beobachten, von denen viele nirgendwo sonst auf der Welt zu finden sind – tief in geschützten Regenwaldreservaten.